Traditionelles und innovatives Yoga in Dresden

Yoga in Dres­den — tra­di­tionell im Ansatz, inno­v­a­tiv in der Umset­zung.

Yoga ist vor allem eine prak­tis­che Diszi­plin. Du musst es tun. Das hat auch Pat­tab­hi Jois, “Vater” des mod­er­nen Ash­tan­ga Yoga, immer betont: “Do your prac­tice and all is com­ing.” Üben — der Rest kommt von selb­st. Und dafür braucht es “tapas”, so haben sie das in den alten Schriften genan­nt, Hitze, es braucht eine gewisse Inten­sität. Ein­mal die Woche ist ein guter Anfang (→Anmel­dung).

Unsere Ange­bote im →Ash­tan­ga Vinyasa Yoga und im →Yin Yoga deck­en eine große Band­bre­ite inner­halb des soge­nan­nten Hatha Yoga ab — von sportlich-dynamisch bis ther­a­peutisch-san­ft. Die Kurse sind zudem als gesund­heitliche Präven­tion­s­maß­nahme von den Krankenkassen →zer­ti­fiziert.

 

Yoga wird seit Gen­er­a­tio­nen vom Lehrer auf den Schüler weit­ergegeben. Eine Tra­di­tion, die weit in die Zeit vor Christi Geburt zurück­re­icht. Aber wir sind nicht dog­ma­tisch. Wir find­en: Nicht der Übende sollte sich dem Sys­tem anpassen, son­dern das Sys­tem den Möglichkeit­en des Üben­den.

Weil viele Men­schen heutzu­tage die meiste Zeit sitzend ver­brin­gen und nur wenig Gespür für ihren Kör­p­er haben, ist die kor­rek­te Aus­rich­tung beim Prak­tizieren der Übun­gen wichtiger denn je. Die Prinzip­i­en intel­li­gen­ter Bewe­gung aus der →Spi­ral­dy­namik® ver­min­dern die Ver­let­zungs­ge­fahr und helfen, den Kör­p­er wieder pos­i­tiv wahrzunehmen.

Aber Yoga hat nicht nur etwas mit dem Kör­p­er zu tun. Yoga hat auch etwas mit dem Geist zu tun. Yoga bedeutet Konzen­tra­tion, bedeutet im Augen­blick zu sein. Yoga ist ein Zus­tand der Stille — und die Mit­tel und Meth­o­d­en, diesen Zus­tand zu erre­ichen. So hat ein leg­endär­er Weis­er, von dem man nur den Namen “Patan­jali” ken­nt, den Begriff vor 2000 Jahren im “Yoga Sutra” definiert. Erst in dieser Stille, so heißt es da, kann ich eine Dimen­sion in mir erfahren, die mir anson­sten ver­bor­gen bleibt.

Yoga ist also mehr als nur Gym­nas­tik. Yoga ist auch ein spir­itueller Weg. Trotz­dem ste­ht die Arbeit am und mit dem Kör­p­er bei uns ganz bewusst im Vorder­grund — denn über die Erfahrung des Atems und des Kör­pers eröff­nen sich in der Regel ganz von selb­st neue, tief­ere Dimen­sio­nen der Prax­is.

Und schließlich: Yoga ist eine All­t­agsprax­is. Es ist der gle­iche Kör­p­er, der gle­iche Atem, der gle­iche Geist, den ich auf der Yoga­mat­te und in meinem All­t­ag nutze. Meine Prax­is sollte sich also auch in meinem All­t­ag auswirken. Ich sollte mich auch außer­halb der Yoga­mat­te wohler in meinem Kör­p­er fühlen, fokussiert­er und ein Stück weit gelassen­er.