Yin Yoga in der Dresdner Neustadt:
Yoga auf die sanfte Art

Yin Yoga in der Dres­d­ner Neustadt ist die per­fek­te Ergänzung zum Ash­tan­ga Yoga. Oder aber eine Alter­na­tive — für die, die etwas Ruhigeres suchen.

Der Vierfüßlerstand ist eine Yoga-Position.

Vierfüßler-Position — auf den Hän­den und auf den Knien.

Das “Nadelöhr” ist eine Posi­tion, um die Hüft­ge­lenke mehr zu öff­nen. Fotos (4): lorenzophotoprojects

Yin Yoga ist eine regener­ierende und entspan­nende Prax­is. Yin Yoga wird im Sitzen und Liegen prak­tiziert. Viele derDehnun­gen sind pas­siv, d.h. wir nutzen das Gewicht des Kör­pers und helfen uns mit Gurten, Bol­stern, Yogak­lötzen, Deck­en u.ä.

Im Yin Yoga geht es vor allem um die Stim­u­la­tion von Kapseln, Bän­dern und Bindegewebe. Dieses Gewebe (neudeutsch: Faszien) zieht sich wie ein Spin­nen­netz durch den ganzen Kör­p­er, umhüllt Muskeln, Knochen, Gelenke und Organe und verbindet — wie die alte Beze­ich­nung sagt — alles miteinan­der. Anders als son­st im Yin Yoga üblich, üben wir gele­gentlich auch dynamisch und beziehen auch kräfti­gende Übun­gen (Yang-Ele­mente) in die Prax­is mit ein.

Bolster sind nützliche Hilfsmittel im Yoga.

Im Yin Yoga benutzt man auch Hilfmittel.

Pavanmuktasana ist eine Yogahaltung.

Diese Hal­tung nen­nt sich pavanmuktasana.

Faszien sind weniger elastisch als Muskeln. Deshalb lässt man sich im Yin Yoga Zeit und ver­weilt länger in einzel­nen Posi­tio­nen, typ­is­cher­weise zwei oder mehr Minuten. Zeit für das Gewebe, sich zu entspannen.

Empfehlung: Bring’ dir wärmere Klei­dung mit, damit dir während des Übens nicht kalt wird. Wegen sein­er beruhi­gen­den Wirkung, eignet sich diese Art Yoga auch bestens für die späteren Abendstunden.

Sta­tisch zu üben ist nicht neu. Neu ist lediglich der Name. Nach dem anfänglichen Boom der Yang-Stile erfreut sich diese ruhige Art, Yoga zu üben, seit eini­gen Jahren zunehmender Popularität.