Passiv-Yoga: Sich im Körper wohlfühlen

Sich mit eige­nen Hal­tungs­ge­wohn­heit­en und Bewe­gungsmustern auseinan­der­set­zen. Die Eigen­wahrnehmung schulen, Bewe­gun­gen bewusst ans­teuern. Den Kör­p­er wieder ins Gle­ichgewicht und zum Schwin­gen brin­gen. Darum geht’s in dieser Praxis.

Passive Aufrichtung des Kopfes.

Durch san­ften Zug verspan­nte Nack­en­muskeln entspannen.

 

Bewegt werden - Passiv Yoga.

Dem Nack­en Länge geben.

Pas­siv-Yoga oder 3D-Kör­per­ar­beit bedeutet die Verbindung klassischer
Mas­sagetech­niken mit archais­chen Bewe­gungsabläufen wie Gehen oder Laufen. Bewe­gun­gen wer­den pas­siv oder gegen manuellen Führungswider­stand aus­ge­führt. Kör­per­wahrnehmung und Bewe­gung wer­den auf diese Weise nach­haltig verbessert. Die Übun­gen öff­nen neue Räume und führen in eine kör­per­liche Zen­tri­ertheit, die sich pos­i­tiv auch auf alles andere auswirkt.

3D-Kör­per­ar­beit ist eine Meth­ode aus der Spi­ral­dy­namik®, die sich auf die Bewe­gungs- und Struk­tur­prinzip­i­en der Natur bezieht. Prinzip­i­en wie Spi­rale (im Raum), Welle (in der Zeit) oder Polar­ität. Diese Prinzip­i­en auch im Kör­p­er wiederzuent­deck­en, darum geht’s.

Die Prax­is find­et in Sport­bek­lei­dung auf ein­er Mas­sageliege oder ein­er weichen Mat­te am Boden statt. Der Schw­er­punkt kann nach Absprache indi­vidu­ell bes­timmt werden.

Termine auf Anfrage

Phone: 01575 755 1301
E‑mail: yoga@ashtanga.center